Patienteninfo TEP: Das künstliche Gelenk (Endoprothese) für Hüft-, Knie- oder Schulter

Erkrankungen der Bewegungsorgane, Arthrose, künstlicher Gelenkersatz…
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Die Städtischen Rehakliniken ist unter den besten orthopädischen Kliniken und bieten ein umfassendes Kur-, Reha und AHB-Angebot. Es besteht eine enge Kooperation und Vernetzung mit den zuweisenden Ärzten und Kliniken.

Künstliches Knie-, Hüft-, und Schultergelenk (TEP)

Die Totalendoprothese (TEP), also der Ersatz eines Gelenks kann Folge einer fortgeschrittener Arthrose sein… Meist tritt Arthrose erst im höheren Alter auf. Die Abnutzung der Gelenke beginnt jedoch bei mehr als der Hälfte aller Menschen bereits ab dem 35. Lebensjahr.
Arthrose kann auf äußere Faktoren, wie z. B. Unfälle und Verletzungen, anhaltende Überbelastungen, bzw. Fehlstellungen, Gelenkentzündungen zurück gehen. Doch auch genetische Anlagen, Geschlecht und Alter begünstigen die Arthrose.
Am häufigsten sind das Knie- und das Hüftgelenk betroffen aber auch Verschleißerscheinungen des Schultergelenkes können ein künstliches Gelenk notwendig machen.

Übersicht über Reha nach einer Total-Endoprothese (TEP)

  • Reha in Bad Waldsee kann stationär und ambulant erfolgen
  • Für den Einzelnen wird ein individuelles Therapieprogramm ausgearbeitet
  • Trainieren mit Fachleuten; die Therapeuten der städtischen Rehakliniken sind auf die Nachsorge nach Gelenkersatz spezialisiert
  • Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse fliesen in die Therapie mit ein
  • Ein bis zwei Wochen nach der Operation ist die Wundheilung abgeschlossen und Therapie im Wasser ist möglich
  • Wassertherapie hat viele positive Effekte: Entlastung der Gelenke, Entspannung der Muskulatur, der Lymphabfluss wird gefördert, Gewebe wird in 28 bis 32 ° warmen Wasser elastischer, die Bewegung geht leichter
  • Wiedererlangung der Gelenkfunktion und Beweglichkeit
  • Einüben von Bewegungsabläufen
  • Vermittlung von Information und Sicherheit im Umgang mit dem neuen Gelenk
  • Richtiges Verhalten erlernen
  • Sicheres, schmerz- und hinkfreies Gangbild
  • Abtrainieren von Gehhilfen
  • Eine gut trainierte und kräftige Muskulatur um das Gelenk gewährleistet eine saubere Gelenkführung, reduziert die Scherbelastung und verbessert die Lebensdauer der Kunstgelenke
  • Vorbereitung auf die neu gewonnene Mobilität
  • Hinführen zu sportlichen Tätigkeiten
  • Etwa 4 bis 6 Wochen nach der Operation ist das Gelenk in der Regel wieder voll belastbar, die sportliche Aktivität ist nach 3 Monaten möglich
  • Bewegungen mit Stoßbelastung und plötzlichem Richtungswechsel sind zu vermeiden

Weitere Informationen erhalten Sie in unserem PDF Anschlussheilbehandlung bei TEP

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Kontakt:
Städtische Rehakliniken Bad Waldsee
Chefarzt Orthopädie Dr. Otto Matt, email: o.matt@waldsee-therme.de
Sekretariat: Frau Förg, Frau Theoboldt, Fon 07524/94-1150 und -1151
(Mo-Do 8-12 Uhr und 13-16 Uhr, Fr 8-12 Uhr)