Die Diagnose

ist Voraussetzung für die Festlegung der individuellen Therapieziele und der dafür erforderlichen Behandlung.
Ein ganz wesentlicher Bestandteil ist das Gespräch mit dem Patienten, die Anamnese sowie die körperliche Untersuchung (z. B. Abhören der Lunge, Untersuchen der Organe des Bauchraumes, Messen des Blutdrucks, der Körpergröße, des Gewichtes usw.). Daneben kommt eine hochentwickelte medizinisch-therapeutische Gerätemedizin zur Feststellung oder auch Sicherung der Diagnose zum Tragen.

  • Labordiagnostik 
  • Röntgen 
  • Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) in DXA-Technik 
  • Ruhe-, Belastungs- und Langzeit-EKG 
  • Ruhe- und Langzeit-Blutdruckmessung 
  • Leistungsdiagnostik mit Spiroergometrie, alternativ auf Fahrradergometer bzw. Laufband 
  • Lungenfunktion mit Spirometrie 
  • Abdomen- und Schilddrüsen-Sonographie 
  • Gefäßdiagnostik (farbcodierte Doppler-Sonographie des arteriellen und venösen Systems) 
  • Farbcodierte Dopplerechokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) 
  • Gelenk- und Weichteil-Sonographie 
  • Körperfettanalyse mit dem Futrex-System
  • Gynäkologische Sonographie (Mamma-Sonographie, Abdominal-Sonographie, Transvaginal-Sonographie) 
  • Abstrichentnahme (Zytologie) 
  • Hormonanalysen 
  • Krebsbezogene Laborwerte (Tumormarker) 
  • Psychologische Diagnostik 
  • Mentale Leistungsdiagnostik

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