Die Ergotherapie der Städtischen Rehakliniken arbeitet im Maximilianbad und im Rehazentrum bei der Therme indikationsabhängig mit leicht unterschiedlichen Schwerpunkten, aber unter einer Leitung.
Im Maximilianbad behandeln die Ergotherapeuten PatientInnen in der Anschlussheilbehandlung (AHB) z.B. nach Versorgung mit einem künstlichen Hüft-oder Kniegelenk oder nach Wirbelsäulen- bzw. Bandscheibenproblematiken/-operationen.
Im Rehazentrum stehen, neben anderen, die rheumatische Erkrankungen im Vordergrund.
In beiden Häusern werden für die gynäkolgisch-onkologischen Patientinnen therapeutische Kreativgruppen angeboten.
Die Therapien finden einzeln oder in Gruppen statt und können nach Verordnung des Arztes auch ambulant genutzt werden.