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Gesundheitszentrum Waldsee-Therme
Osteoporose
Krankheitsbild

Die Anamnese und Befragung des Patienten sowie die körperliche Untersuchung stellen die Basis dar. Wichtig ist die Erfassung der allgemeinen Risikofaktoren wie z. B. bereits stattgehabte Knochenbrüche, ein bestehendes erhöhtes Sturzrisiko oder auch die Einnahme z. B. von Cortison. Wenn erforderlich bietet sich die Notwendigkeit der weiteren Diagnostik. Durch Anfertigen von Röntgenaufnahmen der Wirbelsäule oder der Hüfte kann man Knochenbrüche ausschließen. Die Knochendichtemessung in DXA-Technik gibt uns die Möglichkeit, ein mögliches oder bereits bestehendes erhöhtes Risiko des Erleidens eines Knochenbruches an der Wirbelsäule oder der Hüfte rechtzeitig zu erfassen.

Diagnostik

Durch Anfertigen von Röntgenaufnahmen der Wirbelsäule oder der Hüfte kann man Knochenbrüche ausschließen. Die Knochendichtemessung in DXA-Technik gibt uns die Möglichkeit, ein mögliches oder bereits bestehendes erhöhtes Risiko des Erleidens eines Knochenbruches an der Wirbelsäule oder der Hüfte rechtzeitig zu erfassen.

Unsere Therapie

Im Vordergrund steht die Risikofaktoren auf ein Minimum zu reduzieren. sowie die Notwendigkeit einer calciumreichen Ernährung (Calciumtageszufuhr 1500 mg). Bei Bedarf ist es auch häufig erforderlich zusätzlich Calcium und Vitamin D3 in Kau- oder Brausetablettenform einzunehmen. Weiterhin unverzichtbar ist ein konsequent durchzuführendes körperliches Training mit Kraft-, Ausdauer- und Koordinationstraining sowie gezieltes Sturzvermeidungstraining.  Auch der Einsatz von speziellen knochenstabilisierenden und aufbauenden Medikamenten wie den Bisphosphonaten, den SERM´s (Selektive Östrogenrezeptormodulatoren), Strontiumranelat oder auch Parathormon entsprechend den Leitlinienempfehlungen der Osteoporosegesellschaft (DVO) wird individuell geplant.

 

  • Schmerztherapie
  • Medikamentöse Therapie
  • Calciumorientiertes Ernährungsmanagement (Ernährungsberatung, Lehrküche)
  • Krankengymnastik im Trockenen bzw. im Bewegungsbad
  • Sturzprophylaxe und Koordinationstraining
  • Aquatraining mit Aquawalking und Aquabiking
  • Medizinische Trainingshterapie
  • Entspannungstechniken
  • Ergotherapie
  • Physikalische Therapie (Massagen, medizinische Bäder, Reizstrom- und Ultraschalltherapie etc.)
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